Der ultimative Ratgeber für Kindersitze in Kleinwagen: Platzsparende Lösungen ohne Kompromisse bei der Sicherheit
Wenn Sie ein Kompaktauto fahren, kennen Sie das Problem nur zu gut: Jeder Zentimeter Platz zählt. Egal, ob Sie einen Honda Fit, Mazda3, Mini Cooper oder Toyota Yaris fahren – sperrige Kindersitze können Ihre gemütliche Kabine in ein enges Puzzle verwandeln, bei dem sich niemand mehr wohlfühlt.
Aber was viele Eltern nicht merken: Sie müssen sich nicht zwischen Sicherheit und Platz entscheiden.
Die richtige Sitzerhöhung bietet Ihrem Kind umfassenden Schutz und fügt sich nahtlos in Ihr kleines Auto ein, ohne den Beifahrer in eine knie-quetschende Position zu zwingen oder das Sitzen zu dritt auf der Rückbank unmöglich zu machen.
In diesem umfassenden Ratgeber zeige ich Ihnen genau, wie Sie Sitzerhöhungen in Kompaktfahrzeugen auswählen und verwenden, mit besonderem Augenmerk auf innovative, platzsparende Lösungen, die das Design von Autositzen für Familien mit Kleinwagen revolutioniert haben.
Die Herausforderung Kleinwagen: Warum herkömmliche Sitzerhöhungen nicht immer funktionieren
Seien wir ehrlich, womit Sie es zu tun haben:
Häufige Probleme mit Standard-Sitzerhöhungen in Kompaktwagen:
❌ Der „Knie-Quetscher“ – Der Beifahrersitz ist so weit nach vorne geschoben, dass Erwachsene nicht mehr bequem sitzen können.
❌ Drei-Nebeneinander-Unmöglichkeit – Der Versuch, drei Kindersitze auf der Rückbank unterzubringen, gleicht Tetris im Expertenmodus.
❌ Verlust des Kofferraums – Sperrige Sitzerhöhungen nehmen wertvollen Laderaum ein, wenn sie nicht gebraucht werden.
❌ Das Fahrgemeinschaft-Dilemma – Kein Platz für Freunde Ihres Kindes, wenn Sie die Fußballmannschaft fahren müssen.
❌ Frustration beim Einbau – Manche Sitzerhöhungen passen schlichtweg nicht gut auf die Sitze kleinerer Fahrzeuge.
❌ Albtraum beim Reisen – Mietwagen im Ausland sind oft kompakt, und die Mitnahme Ihrer sperrigen Sitzerhöhung ist unpraktisch.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Wenn Sie jemals darüber nachgedacht haben, nur wegen der Kindersitzproblematik auf ein größeres Fahrzeug „umzusteigen“, sind Sie nicht allein. Doch bevor Sie Ihren sparsamen Kompaktwagen gegen einen spritfressenden SUV eintauschen, lassen Sie uns intelligentere Lösungen erkunden.
Was macht eine Sitzerhöhung „kleinwagenfreundlich“?
Nicht alle Sitzerhöhungen sind gleich, wenn es um den Einbau in Kompaktfahrzeuge geht. Darauf sollten Sie achten:
1. Minimaler Platzbedarf
Der Sitz sollte eine schmale Basis und einen minimalen Überstand nach vorne haben, damit die Vordersitze nicht unangenehm weit nach vorne geschoben werden müssen.
2. Schlankes Profil
Idealerweise unter 43 cm (17 Zoll) breit, um drei Sitze nebeneinander oder komfortable Zwei-Sitz-Konfigurationen zu ermöglichen.
3. Leichtbauweise
Einfach zwischen Fahrzeugen zu wechseln oder zu entfernen, wenn Sie zusätzlichen Laderaum benötigen.
4. Flexibler Einbau
Funktioniert gut mit verschiedenen Sicherheitsgurt-Konfigurationen und Autositzformen.
5. Portabilität
Lässt sich bei Nichtgebrauch leicht im Kofferraum verstauen oder für Fahrgemeinschaften und Reisen transportieren.
6. Kompatibilität mit der Höhe
Nutzt die vorhandenen Kopfstützen Ihres Fahrzeugs, anstatt zusätzlichen Freiraum nach oben zu benötigen.
Die spezifischen Herausforderungen Ihres Kleinwagens verstehen
Verschiedene Kompaktwagen haben unterschiedliche räumliche Einschränkungen. Hier sind die gängigen Probleme:
Limousinen (Civic, Corolla, Mazda3, Jetta)
Herausforderung: Begrenzte Tiefe von hinten nach vorne Auswirkung: Beifahrer fühlen sich eingeengt Lösung: Flache Sitzerhöhungen oder rückenlose Designs, die den Platzbedarf nach vorne minimieren
Hatchbacks/Kompaktwagen (Fit, Yaris, Fiesta, Golf)
Herausforderung: Kürzere Rücksitzpolster und steilere Rückenlehnen Auswirkung: Standard-Sitzerhöhungen lassen sich eventuell nicht richtig positionieren Lösung: Anpassungsfähige Sitzerhöhungen, die mit verschiedenen Sitzwinkeln funktionieren
Coupes (Mini Cooper, Fiat 500, Smart)
Herausforderung: Extrem begrenzter Platz auf der Rückbank und schwieriger Zugang Auswirkung: Einbau und Einstellen herkömmlicher Sitzerhöhungen ist schwierig Lösung: Ultrakompakte, einfach zu installierende Designs
Kleinstwagen (Chevrolet Spark, Mitsubishi Mirage)
Herausforderung: Alle oben genannten Punkte plus geringe Breite Auswirkung: Manche Sitzerhöhungen passen schlichtweg nicht hinein Lösung: Speziell entwickelte, platzsparende Lösungen
Die revolutionäre Lösung: BubbleBum Teleport Sitzerhöhung

Hier wird es spannend. Jüngste Innovationen im Design von Sitzerhöhungen haben gezielt das Kleinwagen-Problem gelöst, und der BubbleBum Teleport stellt eine bahnbrechende Lösung dar.
Was macht ihn perfekt für kleine Autos?
1. Zusammenklappbares Design = Null Platzverbrauch bei Lagerung
Herkömmliche Sitzerhöhungen mit hoher Rückenlehne nehmen selbst bei Nichtgebrauch viel Platz im Kofferraum ein. Das teleskopische Design des BubbleBum Teleport bedeutet, dass er sich auf die Größe einer zusammengerollten Yogamatte zusammenklappen lässt. Wenn Sie Ihren Kofferraum für Einkäufe, Gepäck oder Sportgeräte brauchen, falten Sie ihn einfach zusammen.
Maße:
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In Gebrauch: Standard-Stellfläche einer Sitzerhöhung
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Zusammengeklappt: Passt in einen Rucksack oder unter einen Sitz
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Gewicht: Ultraleicht für einfache Handhabung
2. Rückenlose Bauweise = Maximaler Platz für den Vordersitz
Da es sich um eine rückenlose Sitzerhöhung handelt, fügt der BubbleBum hinter den Fondpassagieren keine zusätzliche Tiefe hinzu. Das bedeutet:
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Vordersitzpassagiere können die Lehne bei Bedarf leicht nach hinten neigen
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Keine sperrige Rückenlehne, die die Beinfreiheit einschränkt
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Funktioniert perfekt mit den vorhandenen Kopfstützen Ihres Fahrzeugs
3. Flexible Positionierung
Der BubbleBum passt sich verschiedenen Sitzformen und -größen an, was in Kompaktwagen entscheidend ist, da die Sitzmaße dort stark von größeren Fahrzeugen abweichen können.
4. R129 Sicherheitszertifizierung
Trotz seiner kompakten Größe erfüllt der BubbleBum Teleport die strengen R129 (i-Size) Sicherheitsstandards, einschließlich umfassender Seitenaufpralltests. Sie gehen keine Kompromisse bei der Sicherheit für mehr Platz ein – Sie erhalten beides.
5. Reisefertig
Perfekt für Mietwagen auf Reisen. Kompaktwagen sind weltweit gängige Mietoptionen, und der BubbleBum passt in Ihr Handgepäck, bereit für den Einsatz, wo immer Sie landen.
Praxisbeispiele, in denen BubbleBum in kleinen Autos glänzt:
Szenario 1: Der tägliche Arbeitsweg Sarah fährt einen Honda Fit und bildet eine Fahrgemeinschaft mit drei anderen Kindergartenkindern. Mit BubbleBum-Sitzerhöhungen kann sie vier Kinder bequem auf der Rückbank unterbringen – mit herkömmlichen Sitzen wäre das unmöglich.
Szenario 2: Der Wochenend-Abenteurer Mikes Mazda3 war perfekt für seinen aktiven Lebensstil, bis er Kinder bekam. Mit den BubbleBum-Sitzen, die im Kofferraum zusammengeklappt werden können, hat er immer noch Platz für Campingausrüstung, Fahrräder oder Strandsachen, ohne auf die Sicherheit der Kinder zu verzichten.
Szenario 3: Eltern in der Stadt Jessicas Familie teilt sich in der Stadt ein kompaktes Auto. Ihre zwei Kinder (5 und 7 Jahre) haben jeweils einen BubbleBum. An Wochenenden, wenn sie Carsharing nutzen (oft Kleinwagen), passen die Sitzerhöhungen problemlos in ihre Tragetasche.
Szenario 4: Das Auto der Großeltern Tom und Linda haben einen Toyota Corolla und keinen Platz, um permanent sperrige Kindersitze zu lagern. Die BubbleBum-Sitze ihrer Enkel bleiben zusammengeklappt im Flurschrank und sind in 30 Sekunden einsatzbereit, wenn die Kinder zu Besuch kommen.
So messen Sie, ob eine Sitzerhöhung in Ihren Kleinwagen passt
Bevor Sie sich für eine Sitzerhöhung entscheiden, nehmen Sie diese Maße:
Schritt 1: Rücksitztiefe messen
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Messen Sie von der Rückseite des Rücksitzpolsters bis zur Rückseite des Vordersitzes.
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Messen Sie mit den Vordersitzen in Ihrer normalen Fahrposition.
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Für die meisten herkömmlichen Sitzerhöhungen benötigen Sie mindestens 60-66 cm.
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Rückenlose Sitze wie BubbleBum benötigen nur etwa 50-56 cm.
Schritt 2: Sitzbreite messen
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Messen Sie die breiteste Stelle Ihrer Rückbank zwischen den Radkästen.
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Für drei Sitze nebeneinander benötigen Sie Sitzerhöhungen, die jeweils weniger als 43 cm breit sind.
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Berücksichtigen Sie die Positionen der Gurtschlösser.
Schritt 3: Kopfstützenhöhe prüfen
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Für rückenlose Sitzerhöhungen muss Ihr Fahrzeug über ordnungsgemäße Kopfstützen verfügen.
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Die Kopfstütze sollte mindestens bis zur Ohrenhöhe reichen, wenn das Kind sitzt.
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Die meisten modernen Kompaktwagen haben ausreichende Kopfstützen.
Schritt 4: Gurtverlauf testen
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Prüfen Sie, ob die Sicherheitsgurte in Ihrem Fahrzeug richtig einziehen oder arretieren.
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Stellen Sie sicher, dass der Gurtverlauf nicht mit den Vordersitzpositionen kollidiert.
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Vergewissern Sie sich, dass die Schultergurt-Ankerpunkte korrekt positioniert sind.
Schritt 5: Türöffnungen berücksichtigen
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Kompaktwagen haben oft kleinere Hintertüren.
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Stellen Sie sicher, dass Sie die Sitzerhöhung bequem ein- und ausbauen können.
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Testen Sie den Zugang, um Ihr Kind anzuschnallen.
Einbautipps für Sitzerhöhungen in kleinen Autos
Selbst bei einer platzsparenden Sitzerhöhung ist der korrekte Einbau entscheidend. So maximieren Sie Sicherheit und Komfort:
Optimale Sitzpositionen in kleinen Autos:
Beste Position: Mittlerer Rücksitz
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Bietet maximalen Schutz bei Seitenaufprallunfällen.
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Hält das Kind am weitesten von potenziellen Aufprallzonen fern.
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Kann in Autos mit Erhöhungen auf dem Mittelsitz oder ausklappbaren Armlehnen schwierig sein.
Alternative: Beifahrerseite Rücksitz
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Einfacheres An- und Abschnallen von der Gehwegseite aus.
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Gute Sichtbarkeit zur Überwachung des Kindes.
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Beifahrer muss den Sitz eventuell leicht nach vorne schieben.
Vermeiden: Fahrerseite Rücksitz
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Schwerer zugänglich von der Straßenseite aus.
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Kann die Position des Fahrersitzes stärker einschränken.
BubbleBum Einbau in kleinen Autos:
Schritt 1: Sitz vorbereiten
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Aus der Tragetasche nehmen.
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Die Teleskop-Basis vollständig ausziehen.
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Mechanismus einrasten lassen (auf das Klicken achten).
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Sicherstellen, dass die Basis flach und stabil ist.
Schritt 2: Auf dem Autositz positionieren
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BubbleBum auf den Autositz legen.
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Mittig auf dem Sitzpolster platzieren.
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Sicherstellen, dass er nicht auf den Gurtschlössern liegt.
Schritt 3: Zuerst Vordersitze einstellen
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Bevor Sie Ihr Kind hineinsetzen, stellen Sie die Vordersitze in eine bequeme Position.
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Sie sollten deutlich mehr Platz haben als mit herkömmlichen Sitzerhöhungen.
Schritt 4: Das Kind hinsetzen
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Das Kind ganz nach hinten auf die Sitzerhöhung setzen.
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Der Po sollte ganz an der Rückenlehne des Autositzes anliegen.
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Der Rücken sollte flach am Autositz anliegen.
Schritt 5: Gurt anlegen
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Schultergurt nach unten und über die Brust des Kindes ziehen.
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Beckengurt durch die Gurtführungen (falls vorhanden) fädeln.
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Sicherstellen, dass der Beckengurt tief über den Hüften/dem Becken sitzt, nicht am Bauch.
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Prüfen, ob der Schultergurt über Brust und Schulter verläuft, nicht am Hals.
Schritt 6: Letzte Kontrolle ✓ Po des Kindes ist hinten am Sitz ✓ Rücken liegt flach am Autositz an ✓ Knie knicken bequem an der Sitzkante ab ✓ Beckengurt sitzt tief auf den Hüften ✓ Schultergurt verläuft über die Brust ✓ Kind kann die Position bequem halten
Häufige Einbaufehler in kleinen Autos:
❌ Sitzerhöhung zu weit nach vorne schieben Dies verringert den Schutz. Die Sitzerhöhung muss an der Rückenlehne anliegen.
❌ Zusammensacken zulassen In engen Räumen versuchen Kinder oft, es sich durch Zusammensacken bequem zu machen; das macht den Zweck der Sitzerhöhung zunichte.
❌ Falscher Gurtverlauf Prüfen Sie doppelt, ob der Schultergurt nicht verdreht ist oder hinter dem Rücken verläuft.
❌ Kopfstützen nicht richtig nutzen Stellen Sie bei rückenlosen Sitzen sicher, dass die Fahrzeugkopfstütze korrekt auf oder über Ohrenhöhe eingestellt ist.
Komfortmaximierung in kleinen Autos mit Sitzerhöhungen
Seien wir ehrlich: Der Platz ist begrenzt. So sorgen Sie dafür, dass sich alle wohlfühlen:
Für Ihr Kind:
1. Fenster-Unterhaltung In kleinen Autos sind Kinder näher an den Fenstern – nutzen Sie das! Zeigen Sie während der Fahrt auf interessante Dinge, um sie zu beschäftigen.
2. Organisierte Aufbewahrung Nutzen Sie Rückenlehnen-Organizer oder kleine Taschen für Spielzeug, Bücher und Snacks. In kleinen Autos wirkt Unordnung noch beengender.
3. Temperaturkontrolle Kleine Autos heizen sich schneller auf und kühlen schneller ab. Achten Sie auf ausreichende Belüftung für Ihr Kind.
4. Richtige Kleidung Dicke Winterjacken werden bei einem Aufprall zusammengedrückt und lassen den Gurt locker. Nutzen Sie dünne Schichten unter dem Gurt und decken Sie das Kind bei Bedarf mit Decken oder der Jacke zu.
Für die Vordersitz-Passagiere:
1. Vordersitzposition optimieren Finden Sie auch mit platzsparenden Sitzen den "Sweet Spot", an dem Sie bequem sitzen, aber Ihr Kind dennoch geschützt ist.
2. Lehnenwinkel anpassen Manchmal hilft es, die Rückenlehne leicht schräg zu stellen, anstatt den ganzen Sitz nach vorne zu schieben.
3. Kissen nutzen, falls nötig Ein dünnes Sitzkissen kann größeren Beifahrern helfen, bequemer zu sitzen, ohne den Platz im Fond zu beeinträchtigen.
Drei-Nebeneinander-Lösungen:
Wenn Sie drei Kinder in Ihrem Kompaktwagen unterbringen müssen:
Option 1: Drei BubbleBums Das schmale Profil macht dies in vielen kompakten Limousinen möglich, in die herkömmliche Sitze nicht passen würden.
Option 2: Mix und Match
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Das Jüngste in einer rückwärtsgerichteten Babyschale (Mitte)
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Zwei ältere Kinder in BubbleBum-Sitzerhöhungen (Außenseiten)
Option 3: Fahrgemeinschafts-Rotation Wenn drei Sitze nebeneinander absolut unmöglich sind, ziehen Sie in Erwägung, die Fahrten mit anderen Eltern abzuwechseln.
Wann kann Ihr Kind auf eine rückenlose Sitzerhöhung wie BubbleBum umsteigen?
Das ist entscheidend: Rückenlose Sitzerhöhungen sind extrem platzeffizient, aber sie sind nicht für jedes Kind geeignet.
Ihr Kind ist bereit, wenn:
✓ Es aus dem vorwärtsgerichteten Sitz mit Gurtsystem herausgewachsen ist – Dies sollte das erste Rückhaltesystem Ihres Kindes sein.
✓ Es mindestens 4 Jahre alt ist – Jüngere Kinder benötigen in der Regel die Struktur eines Sitzes mit Hosenträgergurt.
✓ Es mindestens 18 kg (40 pounds) wiegt – Mindestgewicht für die meisten rückenlosen Sitzerhöhungen.
✓ Es die Reife besitzt, ordentlich zu sitzen – Kann die korrekte Position ohne ständige Ermahnung beibehalten.
✓ Ihr Fahrzeug über richtige Kopfstützen verfügt – Die Kopfstützen müssen mindestens bis zur Ohrenhöhe reichen.
✓ Es sich wohl und sicher fühlt – Wenn Ihr Kind ohne hohe Rückenlehne nervös wirkt, warten Sie noch etwas länger.
Wenn Ihr Kind noch nicht bereit ist:
Wenn Ihr Kind noch in einem vorwärtsgerichteten Sitz mit eigenem Gurt sitzt, lassen Sie es dort so lange wie möglich. Viele moderne Sitze dieser Art sind für Kinder bis ca. 30-40 kg ausgelegt.
Erst wenn sie wirklich aus dem Gurtsystem herausgewachsen sind (nach Größe oder Gewicht), sollten Sie auf eine Sitzerhöhung wie BubbleBum umsteigen.
Besondere Überlegungen für verschiedene Kleinwagentypen
Stadtautos (Smart Fortwo, Fiat 500)
Realitätscheck: Diese Ultrakompaktwagen haben extrem begrenzte Rücksitze. In den meisten Fällen gilt:
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Rücksitze eignen sich nur für ältere Kinder auf Sitzerhöhungen.
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Sehr junge Kinder in Reboardern passen oft nicht hinein.
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In den meisten Modellen ist maximal eine Sitzerhöhung möglich.
BubbleBum Vorteil: Das kompakte Design ist eine der wenigen Sitzerhöhungen, die in diesen engen Verhältnissen funktionieren.
Elektro-Kompaktwagen (Nissan Leaf, Chevy Bolt, BMW i3)
Einzigartige Herausforderungen:
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Die Platzierung der Batterie reduziert manchmal den Fußraum im Fond.
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Ungewöhnliche Sitzformen in einigen Modellen.
Gute Nachrichten:
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Haben oft exzellente Kopfstützen (perfekt für rückenlose Sitze).
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Ruhiges, sanftes Fahrverhalten ist toll für Kinder.
Sportliche Kompaktwagen (Mazda MX-5, Toyota 86)
Realitätscheck: Viele Sportcoupes sind unpraktisch für den regelmäßigen Kindertransport:
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Begrenzter Zugang zur Rückbank.
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Ungenügende Größe der Rücksitze.
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Eventuell keine Kopfstützen hinten.
Alternative: Nutzen Sie BubbleBum für gelegentliche Fahrten oder als Ersatzsitz.
Reise- und Mietwagenszenarien

Kleinwagen sind weltweit die häufigste Mietwagenkategorie. So meistern Sie das:
Fliegen mit BubbleBum:
Packen:
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BubbleBum vollständig zusammenklappen.
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In die Tragetasche legen.
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Passt problemlos ins Handgepäck oder den Koffer.
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Das Gewicht ist vernachlässigbar.
Am Zielort:
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Die meisten Mietwagen außerhalb der USA sind Kompaktwagen.
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BubbleBum in 30 Sekunden einsatzbereit machen.
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Kein Herumschleppen von sperrigem Equipment.
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Bei Nichtgebrauch einfach wieder im Gepäck verstauen.
Lösungen für Fahrdienste und Taxis:
Die Herausforderung: Die meisten Fahrdienste (Uber/Lyft) stellen keine Kindersitze zur Verfügung, und viele Fahrzeuge sind Kompaktwagen.
Die BubbleBum Lösung:
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Klein genug, um im Rucksack oder der Tasche mitgenommen zu werden.
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In Sekunden in jedem Fahrzeug einsatzbereit.
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Gewährleistet die Sicherheit Ihres Kindes auch in fremden Fahrzeugen.
Profi-Tipp: Haben Sie einen zusammengeklappten BubbleBum in Ihrer Alltagstasche, wenn Sie regelmäßig Fahrdienste nutzen.
Kosteneffizienz: Überlegungen für den Kleinwagen
Reden wir über Finanzen:
Die versteckten Kosten falsch dimensionierter Sitzerhöhungen:
Ein größeres Auto kaufen: Viele Familien steigen unnötigerweise von sparsamen Kompaktwagen auf größere Fahrzeuge um, nur um Platz für Kindersitze zu schaffen. Das kostet Sie:
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10.000 € – 30.000 €+ Preisdifferenz beim Fahrzeug.
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500 € – 1.500 €+ jährlich an zusätzlichen Treibstoffkosten.
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Höhere Versicherungsprämien.
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Teurere Wartung.
Zusatzkosten im Urlaub: Mietgebühren für Kindersitze: ca. 10 € – 15 €/Tag × 7 Tage Urlaub = 70 € – 105 € pro Reise.
Die BubbleBum Investition:
Anschaffungskosten: ca. 80 € – 100 €
Ersparnisse über die Zeit:
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Behalten Sie Ihren sparsamen Kompaktwagen.
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Keine Mietgebühren für Kindersitze im Urlaub (kann jährlich über 200 € sparen).
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Nutzbar über 4–10 Jahre (bis das Kind nur noch den Gurt braucht).
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Kann für mehrere Kinder verwendet werden.
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Reduziert den Bedarf an mehreren Sitzen (einer zu Hause, einer bei den Großeltern, einer für Reisen).
ROI-Kalkulation (Rentabilität): Wenn BubbleBum es Ihnen ermöglicht, Ihren Kompaktwagen nur ein Jahr länger zu behalten, anstatt ihn aufzurüsten:
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Sparen Sie 15.000 € – 25.000 € an Fahrzeugkosten.
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Sparen Sie 500 €+ an Sprit.
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Vermeiden Sie 200 €+ an Mietgebühren im Urlaub.
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Gesamtersparnis: Über 15.700 € allein im ersten Jahr.
Die 100 € Investition macht sich dutzendfach bezahlt.
Sicherheitszertifizierungen und Standards
Trotz seines platzsparenden Designs macht BubbleBum keine Kompromisse bei der Sicherheit:
R129 (i-Size) Zertifizierung
Was das bedeutet:
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Strenge Crashtests für Seitenaufprall
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Erhöhte Schutzstandards
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Regelmäßige Überprüfung durch Dritte
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Erfüllt die strengen Anforderungen der Europäischen Union
Warum es wichtig ist:
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Seitenaufprallunfälle stellen ein erhebliches Risiko dar
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Stellt sicher, dass die Sitzerhöhung wie vorgesehen funktioniert
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Unabhängige Bestätigung der Sicherheitsversprechen
Prüfstandards:
Der BubbleBum wurde getestet auf:
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Frontalaufprallschutz
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Seitenaufprallschutz
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Wirksamkeit der Gurtführung
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Stabilität und Positionierung
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Materialsicherheit und Langlebigkeit
Wichtig: Platzsparend bedeutet nicht, dass an der Sicherheit gespart wird. Das kompakte Design des BubbleBum ist das Ergebnis innovativer Ingenieurskunst, nicht von Sparmaßnahmen.
Wartung und Pflege in kleinen Autos
Sauberhalten:
Vorteile in kleinen Autos:
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Leicht zur Reinigung zu entfernen
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Kann schnell abgewischt werden
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Trocknet nach der Reinigung schnell
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Keine sperrigen Stoffbezüge, mit denen man kämpfen muss
Reinigungsschritte:
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Aus dem Fahrzeug nehmen
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Mit einem feuchten Tuch und milder Seife abwischen
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Vollständig an der Luft trocknen lassen
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Auf Schäden oder Abnutzung prüfen
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Zusammenfalten und bei Nichtgebrauch in der Tasche aufbewahren
Lagerung zwischen den Einsätzen:
Option 1: Im Kofferraum aufbewahren Der zusammengefaltete BubbleBum nimmt minimalen Platz ein und lässt Raum für Einkäufe und Gepäck.
Option 2: Unter dem Vordersitz Manche zusammengefalteten Sitzerhöhungen passen in Kompaktwagen unter die Beifahrersitze.
Option 3: Türfächer Wenn Ihr Auto große Türfächer hat, könnte die Tragetasche dort hineinpassen.
Option 4: Zu Hause Bewahren Sie ihn im Flur oder Schrank auf und schnappen Sie ihn sich bei Bedarf.
FAQ: Sitzerhöhungen in kleinen Autos
F: Passt eine Sitzerhöhung in meinen Smart? A: Die meisten traditionellen Sitzerhöhungen passen nicht bequem hinein. Das kompakte Design des BubbleBum ist eine der wenigen Optionen, die in Ultrakompaktfahrzeugen funktionieren, obwohl der Platz dennoch sehr begrenzt sein wird.
F: Kann ich drei Sitzerhöhungen nebeneinander in eine Kompaktlimousine einbauen? A: In den meisten Kompaktlimousinen (Civic, Corolla, Mazda3) können drei schmale Sitzerhöhungen wie der BubbleBum nebeneinander passen. Messen Sie die Breite Ihrer Rückbank und stellen Sie sicher, dass jede Sitzerhöhung weniger als 43 cm (17 Zoll) breit ist.
F: Sind Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne genauso sicher wie solche mit hoher Rückenlehne? A: Bei korrekter Verwendung mit geeigneten Fahrzeugkopfstützen bieten Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne hervorragenden Schutz. Der Schlüssel liegt in der richtigen Gurtpositionierung und einem Kind, das alt genug ist, um korrekt zu sitzen.
F: Woher weiß ich, ob die Kopfstützen meines Kompaktwagens für eine Sitzerhöhung ohne Rückenlehne ausreichen? A: Die Kopfstütze sollte im Sitzen mindestens bis zur Oberkante der Ohren Ihres Kindes reichen. Die meisten Fahrzeuge, die nach 2010 gebaut wurden, verfügen über ausreichende Kopfstützen.
F: Beschädigt eine Sitzerhöhung meine Autositze? A: Hochwertige Sitzerhöhungen wie BubbleBum haben rutschfeste Unterseiten, die ein Verrutschen verhindern, ohne die Polsterung zu beschädigen. Prüfen Sie immer das Handbuch Ihres Fahrzeugs auf spezifische Bedenken.
F: Kann ich eine Sitzerhöhung auf dem Vordersitz meines kleinen Autos installieren, wenn ich hinten keinen Platz habe? A: Kinder unter 13 Jahren sollten nach Möglichkeit immer auf dem Rücksitz mitfahren. Die Installation auf dem Vordersitz ist der letzte Ausweg und nur für ältere Kinder geeignet.
F: Wie tragbar ist tragbar genug für eine einfache Nutzung? A: Wenn man sie nicht in weniger als 60 Sekunden aufbauen kann, ist sie nicht wirklich tragbar. Das teleskopische Design des BubbleBum lässt sich in etwa 30 Sekunden einsatzbereit machen.
F: Hält eine platzsparende Sitzerhöhung so lange wie eine herkömmliche? A: Hochwertige kompakte Sitzerhöhungen haben die gleiche Lebensdauer wie herkömmliche (in der Regel 6-10 Jahre ab Herstellungsdatum). Überprüfen Sie das Ablaufdatum auf Ihrem spezifischen Sitz.
Fazit: Sie müssen sich nicht entscheiden
Jahrelang standen Eltern, die kleine Autos fahren, vor einer unmöglichen Wahl:
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Behalten Sie Ihr kraftstoffsparendes, praktisches Kompaktauto und kämpfen Sie mit sperrigen Sitzerhöhungen
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Steigen Sie auf ein größeres, weniger effizientes Fahrzeug um, nur um Kindersitze bequem unterzubringen
Aber das ist eine falsche Entscheidung.
Mit innovativen Lösungen wie der BubbleBum Teleport Sitzerhöhung können Sie beides haben: das kleine Auto, das Sie lieben, und die Sicherheit, die Ihr Kind braucht. Sie müssen nicht opfern:
✓ Ihren Kraftstoffverbrauch ✓ Ihre Leichtigkeit beim Parken ✓ Ihren Kofferraumplatz ✓ Ihr Budget ✓ Die Sicherheit Ihres Kindes
Der Schlüssel liegt in der Wahl der richtigen Ausrüstung für Ihre spezifische Situation. Für Familien mit Kompaktfahrzeugen ist eine platzsparende, tragbare und sicherheitszertifizierte Sitzerhöhung wie BubbleBum nicht nur praktisch, sondern die Lösung, die das Familienleben im Kleinwagen erst richtig möglich macht.
