Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen! Kostenloser Versand für alle Bestellungen!
Rear Facing vs Forward Facing: What Parents Need to Know

Rückwärtsgerichtete vs. vorwärtsgerichtete Kindersitze: Was Eltern wissen müssen

Rückwärtsgerichtete vs. vorwärtsgerichtete Kindersitze: Was Eltern wissen müssen

Wenige Fragen rund um Kindersitze sind so wichtig wie die Entscheidung, wann ein Kind rückwärtsgerichtet fahren sollte und wann der Wechsel nach vorne sinnvoll ist. Die kurze Antwort ist einfach: Kleine Kinder sollten so lange wie möglich rückwärtsgerichtet fahren – bis zur maximalen Größen- oder Gewichtsgrenze ihres Sitzes – und erst dann in einen vorwärtsgerichteten Sitz mit Gurt wechseln, wenn sie die rückwärtsgerichteten Grenzen tatsächlich überschritten haben. Diese Empfehlung deckt sich sowohl mit den Kindersitz-Empfehlungen der NHTSA als auch mit den Richtlinien der American Academy of Pediatrics, die auf HealthyChildren.orgs Ratgeber zu rückwärtsgerichteten Sitzen veröffentlicht wurden.

Der schnelle Überblick

Rückwärtsgerichtete Sitze sind für Babys und Kleinkinder konzipiert. Die NHTSA erklärt, dass sie ein Kind bei einem Aufprall wiegen und den Druck auf Kopf, Nacken und Rückenmark reduzieren. Vorwärtsgerichtete Sitze kommen später zum Einsatz, sobald das Kind die rückwärtsgerichteten Grenzen überschritten hat. Sie nutzen dann ein Gurtsystem und einen Top-Tether, um das Kind in der nächsten Schutzstufe zu sichern. NHTSA

Einfache Faustregel:

Rückwärtsgerichtet ist die Startphase und sollte so lange wie möglich genutzt werden. Vorwärtsgerichtet ist die nächste Stufe – nicht die schnellere.

Rückwärtsgerichtet

Am besten geeignet für Säuglinge und Kleinkinder, die noch innerhalb der rückwärtsgerichteten Größen- und Gewichtsgrenzen liegen. Ziel ist es, den gesamten Körper bei einem Unfall besser zu stützen – insbesondere Kopf, Nacken und Wirbelsäule. HealthyChildren.org

Vorwärtsgerichtet

Nur dann geeignet, wenn das Kind die rückwärtsgerichteten Grenzen überschritten hat. In dieser Phase fährt das Kind so lange wie möglich mit einem vorwärtsgerichteten Sitz mit Gurt und Top-Tether, bis die Sitzgrenzen erreicht sind. HealthyChildren.org

Warum rückwärtsgerichtetes Fahren so lange empfohlen wird

Viele Eltern denken, dass rückwärtsgerichtete Sitze nur für ganz kleine Neugeborene gedacht sind – das entspricht jedoch nicht den gängigen Sicherheitsempfehlungen. HealthyChildren.org rät, dass alle Säuglinge und Kleinkinder so lange wie möglich rückwärtsgerichtet fahren sollten, bis sie die maximal zulässige Größe oder das maximal zulässige Gewicht ihres Sitzes erreicht haben. Viele Reboarder-Sitze erlauben heute zwei Jahre oder länger rückwärtsgerichtetes Fahren – manche sogar noch darüber hinaus.

Die Erklärung der NHTSA zu rückwärtsgerichteten Sitzen ist für Eltern besonders hilfreich: Ein solcher Sitz wiegt das Kleinkind und bewegt sich bei einem Aufprall mit – das reduziert den Druck auf empfindliche Bereiche wie Nacken und Rückenmark erheblich. Das ist der eigentliche Grund, warum Eltern diese Phase nicht überstürzen sollten. NHTSAs Ratgeber zu Kindersitzen und Sitzerhöhungen

Häufige Elternsorge: „Aber die Beine meines Kindes sehen so eingeengt aus“

Diese Sorge taucht immer wieder auf – und HealthyChildren.orgs Ratgeber zum rückwärtsgerichteten Fahren nimmt direkt dazu Stellung. Kinder sind flexibel und finden meist von selbst eine bequeme Position. Verletzungen an den Beinen sind bei rückwärts fahrenden Kindern äußerst selten. Mit anderen Worten: Abgewinkelte Beine allein sind noch kein Grund, das Kind vorzeitig umzudrehen.

Wann der Wechsel nach vorne richtig ist

Ein Kind sollte erst dann in einen vorwärtsgerichteten Sitz wechseln, wenn es die rückwärtsgerichtete Größen- oder Gewichtsgrenze seines aktuellen Sitzes überschritten hat. Das ist der entscheidende Übergangspunkt. Sowohl NHTSA als auch HealthyChildren.orgs Ratgeber zum vorwärtsgerichteten Fahren betonen, dass Eltern nicht allein aufgrund eines Geburtstags oder weil das Kind „groß aussieht“, umstellen sollten.

Ist das Kind erst einmal im vorwärtsgerichteten Sitz, ändert sich das Ziel: Nun sollte das Kind so lange wie möglich im Sitz mit Gurt fahren – bis zur maximalen Größe oder Gewichtsgrenze des Herstellers. HealthyChildren empfiehlt zudem, Kinder mindestens bis zum 4. Lebensjahr im Gurt zu lassen – und länger, falls der Sitz noch passt. HealthyChildren.org

Rückwärtsgerichtet vs. vorwärtsgerichtet: Der echte Vergleich

1. Alter und Entwicklungsphase

Rückwärtsgerichtet ist die frühere Phase für Säuglinge und Kleinkinder. Vorwärtsgerichtet kommt erst danach – aber nur, wenn das Kind die rückwärtsgerichteten Grenzen tatsächlich überschritten hat. Hier geht es nicht um Vorlieben oder Bequemlichkeit, sondern darum, den Sitz an die aktuelle Größe und Entwicklung des Kindes anzupassen. NHTSA

2. Wie die Sitze schützen

Rückwärtsgerichtete Sitze sind so konstruiert, dass sie den gesamten Oberkörper des Kindes bei einem Aufprall abstützen. Vorwärtsgerichtete Sitze nutzen ein Gurt-Tether-System, das die Vorwärtsbewegung mit zunehmendem Alter kontrolliert. BubbleBums eigener Beitrag zur Kindersitz-Thematik beschreibt diese Entwicklung als Fortschritt vom rückwärtsgerichteten Sitz über den vorwärtsgerichteten Sitz mit Gurt hin zur Sitzerhöhung. Was sind Kindersitze und warum sind sie wichtig?

3. Was Eltern am häufigsten falsch machen

Der häufigste Fehler ist der zu frühe Wechsel. BubbleBums Artikel Kindersitz vs. Sitzerhöhung verdeutlicht denselben Grundsatz: Kinder sollten nicht zu früh in die nächste Stufe wechseln, nur weil sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. Das gilt genauso für den Wechsel von rückwärts- auf vorwärtsgerichtet wie für den Wechsel vom Gurt-Sitz zur Sitzerhöhung.

Unterschiede bei der Installation, die Eltern kennen sollten

Rückwärts- und vorwärtsgerichtete Sitze werden nicht auf die gleiche Weise installiert – und das ist wichtiger, als vielen Eltern bewusst ist. Rückwärtsgerichtete Sitze benötigen den richtigen Neigungswinkel, der Gurt sollte auf oder unter Schulterhöhe liegen, und der Sitz darf niemals vor einem aktiven Airbag platziert werden. HealthyChildren.orgs Tipps zur Installation rückwärtsgerichteter Sitze

Bei vorwärtsgerichteten Sitzen liegt der Gurt auf oder knapp oberhalb der Schultern, der Sitz kann aufrechter stehen, und der Top-Tether wird besonders wichtig. HealthyChildren betont, dass der Tether wertvollen Zusatzschutz bietet, indem er verhindert, dass sich Sitz und Kopf des Kindes bei einem Aufprall oder plötzlichen Stopp zu weit nach vorne bewegen. HealthyChildren.orgs Hinweise zur Installation vorwärtsgerichteter Sitze

Einer der größten Fehler beim vorwärtsgerichteten Sitz:

Eltern verwenden den Gurt zwar korrekt, lassen den Tether jedoch weg. Das kann den Schutz, den ein vorwärtsgerichteter Sitz bieten soll, erheblich verringern.

Was kommt nach dem vorwärtsgerichteten Sitz?

Dieser Artikel befasst sich in erster Linie mit den ersten beiden großen Stufen – aber Eltern fragen fast immer, was danach kommt. Die Antwort lautet: Nicht gleich zur Sitzerhöhung wechseln, nur weil das Kind älter ist. BubbleBums Übergangsartikel sind hier besonders hilfreich. Eine Sitzerhöhung ist erst dann die richtige Wahl, wenn das Kind den vorwärtsgerichteten Sitz mit Gurt tatsächlich herausgewachsen ist und zudem reif genug ist, während der gesamten Fahrt richtig zu sitzen. Kindersitz vs. Sitzerhöhung: Was ist der Unterschied? Den Übergang zur Sitzerhöhung richtig gestalten

Wenn Ihr Kind sich dieser nächsten Stufe nähert, sind BubbleBums Ratgeber zu was eine Sitzerhöhung ist und wie lange Sitzerhöhungen haltbar sind und wann sie nicht mehr genutzt werden sollten die perfekte Fortsetzung.

Rückwärts- vs. vorwärtsgerichtet: Eine Checkliste für Eltern

  • Prüfen Sie die rückwärtsgerichteten Größen- und Gewichtsgrenzen Ihres aktuellen Sitzes
  • Wechseln Sie nicht allein aufgrund des Alters nach vorne
  • Lassen Sie Ihr Kind so lange rückwärts fahren, wie es der Sitz erlaubt
  • Erst wenn die rückwärtsgerichteten Grenzen überschritten sind, wechseln Sie zu einem vorwärtsgerichteten Sitz mit Gurt
  • Verwenden Sie Gurt und Tether genau nach Anleitung des Herstellers
  • Wechseln Sie nicht voreilig vom vorwärtsgerichteten Sitz zur Sitzerhöhung, bevor der Gurt-Sitz tatsächlich zu klein ist

Fazit

Die Entscheidung zwischen rückwärts- und vorwärtsgerichtet sollte niemals nach dem Kriterium „Was ist bequemer?“ getroffen werden. Es geht einzig und allein darum, welche Stufe zu Ihrem Kind passt. Rückwärtsgerichtet ist die sicherste Phase für Babys und Kleinkinder und sollte so lange beibehalten werden, bis die Grenzen des Sitzes erreicht sind. Vorwärtsgerichtet ist der darauffolgende Schritt, bei dem Gurt und Tether so lange wie möglich verwendet werden. Dieses stufenweise Vorgehen entspricht genau den Empfehlungen sowohl der NHTSA als auch von HealthyChildren.orgs Ratgeber zur Kindersicherheit im Auto.

Und falls Sie diesen Artikel lesen, weil Ihr Kind sich dem Stadium nach dem vorwärtsgerichteten Sitz nähert: BubbleBums Ratgeber helfen Ihnen, den nächsten Schritt ohne Eile zu gehen. Gute Anlaufstellen sind der vollständige Kindersitz-Überblick, der Ratgeber zur Sitzerhöhung und BubbleBums Artikel zum Übergang zur Sitzerhöhung.

Planen Sie schon die Sitzerhöhung?

Sobald Ihr Kind den vorwärtsgerichteten Sitz mit Gurt tatsächlich herausgewachsen ist, hilft Ihnen BubbleBum mit praktischen Ratgebern und reisefreundlichen Sitzerhöhungen bei der nächsten Stufe.

Produkte
Your Cart
Shopping cart

Your cart is currently empty.